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Donnerstag, den 11. Dezember 2014 um 09:07 Uhr

oder "Englisch für Fortgeschrittene" - um Otto Waalkes zu zitieren.

Patricia Skorwider (Mitte) stellte in der letzten Woche die Themen Frühdefibrillation und Plötzlicher Herztod im Rahmen ihres Englischseminars vor. Die Idee definetz e.V. vorzustellen und quasi einen "Rettungskurs light" im Englischunterricht vorzustellen, kam der engagierten definetz-Mitarbeiterin spontan und wurde von der Kursleiterin Erika Günther (links) ebenso spontan aufgegriffen. "Das ist nicht nur etwas Abwechslung im Kursangebot sondern auch sinnvoll", stimmte sie Frau Skorwider zu.

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. Defis retten Leben


Etwas Statistik vorweg: Jeder Mensch verliert im Laufe seines Lebens vier seiner Verwandten oder engen Freunde durch den "Plötzlichen Herztod". In Deutschland fordert er jährlich 100.000 Opfer und kostet die Volkswirtschaft jährlich mehr als 4 Milliarden Euro. Auf Europa betrachtet wäre es so, als würden täglich zwei vollbesetzte Jumbos abstürzen. Und viele, wenn nicht die meisten der Betroffenen könnten gerettet werden! – Gäbe es flächendeckend zugängliche Standort für Defibrillatoren und informationstechnische Voraussetzungen wie diese im Ernstfall schnell zu erreichen sind.

Der gemeinnützige Verein  definetz e.V. widmet sich diesem Thema.

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STANDORTE

PLANUNG

KOMMUNIKATION

Wo ist ein Defi?

Diese Frage kann kaum jemand beantworten. Für eine erfolgreiche Rettung bleiben nur 3 bis 5 Minuten. Nur dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, einen Menschen ohne bleibende Schäden wieder zu beleben. definetz e.V. erstellt ein bundesweites standardisiertes Kataster über die Standorte.

 

Wo sollte ein Defi sein?

Die Verteilung von Defibrillatoren ist heute eher zufällig. Dabei wäre es wichtig, die Geräte dort zu platzieren, wo sie auch gebraucht werden. definetz e.V. arbeitet mit der Universität Dortmund zusammen um Kommunen, Unternehmen oder anderen Standorten Grundlagen für eine optimale Planung an die Hand zu geben.

 

Wie nutze ich ein Defi?

An vielen Orten und durch viele Initiativen ist das Thema bereits aufgegriffen und wird zum Teil in vorbildlicher Form vermittelt. Die Plattform definetz versteht sich als ein Pool, in dem diese Initiativen und ihre Arbeit gespiegelt und Austausch ermöglicht werden sollen und ergänzt die Öffentlichkeitsarbeit durch eigene Aktionen.

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Letzte Nachrichten

Defikataster mit 14.000 Datensätzen umgezogen

In diesen Tagen haben die Standortdaten von Deutschlands umfangreichsten Standortverzeichnis eine neue Heimat gefunden. 14.000 Datensätze (davon 12.000 aus Deutschland) sind auf einen neuen Server gezogen. Gleichzeitig wurde eine Schnittstelle für das Defikataster* geschaffen, aus der jedermann mit einer eigenen Software die Daten in beliebigem Umfang abfragen und frei nach eigenem Layout und auch mit eigenen Symbolen darstellen kann. Dieser Service kann ab sofort von privaten Nutzern kostenlos genutzt werden. Pflege und Darstellung der Datensätze erfolgt weltweit mehrsprachig und an die Weltzeitzonen angepasst, sodass auch Zugangszeiten präzise angezeigt werden können. definetz hofft mit seinem Service bis Ende Januar 2015  etwa 40.000 Datensätze anbieten zu können. Etwa die doppelte Anzahl an Standorten wartet zurzeit auf seine Evaluierung.

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oder "Englisch für Fortgeschrittene" - um Otto Waalkes zu zitieren.

Patricia Skorwider (Mitte) stellte in der letzten Woche die Themen Frühdefibrillation und Plötzlicher Herztod im Rahmen ihres Englischseminars vor. Die Idee definetz e.V. vorzustellen und quasi einen "Rettungskurs light" im Englischunterricht vorzustellen, kam der engagierten definetz-Mitarbeiterin spontan und wurde von der Kursleiterin Erika Günther (links) ebenso spontan aufgegriffen. "Das ist nicht nur etwas Abwechslung im Kursangebot sondern auch sinnvoll", stimmte sie Frau Skorwider zu.

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Definetz informiert bei Schlaganfall Symposium

Durchaus heitere Szenen in Lünen. Friedrich Nölle und Nick Scheuner informierten die Besucher über die Vereinsarbeit beim Schlaganfall Symposium NRW am 25.10.2014 im Lüntec.


 
Neuer Standort für Sammeldose

In der Traditionsgaststätte Höing in Bönen wird jetzt für eine herzsichere Gemeinde Bönen gesammelt. Inhaber Wilfried Höing stellte spontan eine Sammeldose auf seinen Tresen im Restaurant an der Nordbögger Straße und ließ es sich nicht nehmen, die erste Spende einzuwerfen. Inzwischen sind bereits die weitere Beträge eingegangen, denn spontan folgten seine Gäste dem Beispiel.

Inzwischen stehen 13 Spendendosen in der Gemeinde, mit denen zusätzliche Mittel für ein "Herzsicheres Bönen" eingeworben werden sollen. Bei dieser Aktion wird im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts der Versuch unternommen, ausreichend Standorte mit Defibrillatoren auszustatten, sodass im Fall eines Plötzlichen Herztodes binnen kürzester Zeit ein Defibrillator erreicht werden kann.


 
Rückblicke und Ausblicke am Tag der offenen Tür

Der Definetz e.V. hat an einem schönen Herbsttag mit einer schönen Feier seine neuen Arbeitsräume im Rahmen eines Tages der offenen Tür in Betrieb genommen. Malerisch gelegen auf dem ehrwürdigen Gutshof Drechen gegenüber dem Golfplatz am Drei-Eichen-Weg in Hamm wurde ein ehemaliger Scheunenanbau liebevoll umgestaltet, um Vereinsvorsitzendem Friedrich Nölle und seinen bienenfeißigen Mitarbeiterinen und Kollegen ein Ambiente zu geben, das sie den Arbeitstag beinahe als erholsamen Landausflug betrachten können.

 

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Datenbank: Umstellung hat begonnen

Dreieinhalb Jahre hat sie gute Dienste geleistet, aber in Zeiten des Internets ist sie inzwischen ein Dinosaurier. Das Defikataster, Deutschlands umfangreichstes Verzeichnis für AEDs, wird langsam erwachsen. Seit etwa einem halben Jahr entwickelt der gemeinnützige Verein gemeinsam mit dem Softwarehaus DCM eine neue Version der Internetanwendung, die auch den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Ab sofort werden die täglich bei definetz eingehenden Informationen in die neue Datenbank eingepflegt. Die Vorstellung der kompletten Anwendung mit vielen neuen Anwendungsmöglichkeiten wird am 7.11.2014 erfolgen. Bis zu diesem Tag wird die Anzeige des Katasters auf defikataster.de nicht aktualisiert.


 
Eberbacher Defibrillatoren-Netz ist Spitze

In der Vorsorge gegen plötzlichen Herzstillstand hat sich die 14.503 Seelen zählende Stadt Eberbach innerhalb des Rhein-Neckar-Kreises eine Spitzenposition erarbeitet: Das örtliche Defbrillatorennetz in der Innenstadt umfasst mittlerweile 19 öffentlich zugängliche Standorte in der Nähe belebter Plätze oder Einrichtungen, an weiteren Orten gibt es zusätzliche Geräte wie etwa bei Firmen.

Die Stadt ist einer der weit über 100 Partner, die mit definetz kooperieren und die das Defikataster des Vereins nutzen, um ihre Daten aktuell  darzustellen.


 
Einfach genial: MDR dreht bei Definetz

Die Oberschenkel schmerzten und der Schultergürtel auch, als endlich das erlösende Wort "Drehschluss" fiel. Den ganzen Tag über mussten Arne Voigts, Moderator der Wissenschaftssendung "Einfach Genial" und der definetz-Vorsitzende Friedrich Nölle in einer endlosen Kette von Einstellungen reanimieren. Aber letztlich hat es sich gelohnt, was der Mitteldeutsche Rundfunk am gestrigen Donnerstag in Drechen aufgezeichnet hat. Das Material reicht für eine 25 minütigen Bericht über das Defikopterprojekt im MDR-Magazin "einfach genial", der am 11.11. um 19:45 h ausgestrahlt wird. "Und es war spektakulär", kommentierte Patricoa Skorwider, die in dem Beitrag das "Opfer" spielte. Dabei bezog sie sich weniger auf die Leistungen von Moderator und Definetzler, sondern auf die spektakulären Dreharbeiten am Hammer Himmel. In 30 Meter Höhe spielten sich die aufregendsten Szenen des Drehtages ab. Mit Ludwig Lehner hatte der Sender einen eigenen erfahrenen Drohnenpiloten engagiert, der aufregende Bilder vom Flug und Abwurf des Defikopters lieferte.


 
Kita Immanuel hat einen Defi!

Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur "Herzsicheren Gemeinde Bönen" ist gesetzt. Pfarrer Detlef Belter (Mitte) und die Definetz-Vorstandsmitglieder Dirk Wilke und Friedrich Nölle demonstrieren den Defibrillator am Immanuel Kindergarten in Nordbögge. Die Installation des frei zugänglichen Gerätes wurde durch die tatkräftige Unterstützung der Evangelischen Kirchengemeinde und der Fa. Schiller ermöglicht. Ab sofort steht der elektrische Lebensretter den Nordböggern im Notfall zur Verfügung.

Am Donnerstag, dem 23. Oktober wird das Gerät ab 17:00 Uhr im Bonhoeffer-Haus der Bevölkerung vorgestellt und wichtige Hinweise zum Fall der Fälle gegeben.

Mehr Informationen gibt es hier.


 
Verstärkung auf Zeit

Eva Rautenberg ist das neueste Mitglied im Team von definetz. Die 24jährige gebürtige Nordkirchenerin studiert zurzeit an der Hochschule Hannover "Medizinisches Informationsmanagement" im siebten Semester.

"Das Praktikum mache ich bei definetz e.V., weil mich während meines Studium die Schnittstelle zwischen Medizin und Informatik besonders interessiert hat" begründet Frau Rautenberg die Wahl für ihren Praktikumsplatz. Sie beschäftigt sich zurzeit mit Anwendungsoptionen für unsere komplett neu entwickelte Datenbank, die zukünftig unserem Defikataster zugrunde liegen wird.

In der Zeit nach ihrem Praktikum möchte die junge Studentin ihr Studium mit ihrer Bachelorarbeit absolvieren.


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