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ASB fordert Einbindung von Defikoptern in den Rettungsdienst PDF Drucken E-Mail
(c) ASB

Eine Drohne startet mit Defibril-
lator.
Foto: ASB Deutschland e.V.

Im Falle eines plötzlichen Herztodes ist die sofortige Erste Hilfe von entscheidender Bedeutung. In Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 60.000 Menschen einen Herzstillstand. 80 bis 90 Prozent überleben ihn nicht, weil ihnen entweder gar nicht oder nicht schnell genug geholfen wird.

Besonders abgelegene, ländliche Gegenden oder Waldgebiete sind für Rettungsfahrzeuge nicht so schnell zu erreichen wie dichtbesiedelte Städte und Gemeinden.

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Testflug des Defikopters in Schweden PDF Drucken E-Mail

Der Defikopter ist bereit zum Start. Er trägt den Defibrillator und bringt ihn zu dem Ort des kardiologischen Notfalls. Bild: Delta Computer Management

Das DLR arbeitet derzeit mit mehreren europäischen Partnern an einem neuen Rettungssystem bei kardiologischen Notfällen: Mithilfe eines Multikopters wird ein Defibrillator in kürzester Zeit zur Notfallstelle gebracht und dort abgeworfen, so dass ein Ersthelfer vor Ort die lebensrettenden Maßnahmen ausführen kann. Um zu klären, ob durch den Einsatz des Defikopters Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen früher defibrilliert werden können als bisher, führte das Karolinska Institut in Stockholm nun gemeinsam mit dem DLR Testeinsätze durch. Dazu wurden zwei Testregionen im Stockholmer Archipel gewählt, über die dokumentierte kardiologische Notfalldaten aus den Kalenderjahren 2006 bis 2013 vorlagen. Sowohl die Orte der kardiologischen Notfälle als auch die Zeitdauer zwischen dem Eingang des Notrufs in der Rettungsleitstelle und dem Eintreffen des Rettungsdienstes waren aus den Daten bekannt.

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. Defis retten Leben


Etwas Statistik vorweg: Jeder Mensch verliert im Laufe seines Lebens vier seiner Verwandten oder engen Freunde durch den "Plötzlichen Herztod". In Deutschland fordert er jährlich 100.000 Opfer und kostet die Volkswirtschaft jährlich mehr als 4 Milliarden Euro. Auf Europa betrachtet wäre es so, als würden täglich zwei vollbesetzte Jumbos abstürzen. Und viele, wenn nicht die meisten der Betroffenen könnten gerettet werden! – Gäbe es flächendeckend zugängliche Standorte für Defibrillatoren und informationstechnische Voraussetzungen wie diese im Ernstfall schnell zu erreichen sind.

Der gemeinnützige Verein  definetz e.V. widmet sich diesem Thema.

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STANDORTE

PLANUNG

KOMMUNIKATION

Wo ist ein Defi?

Diese Frage kann kaum jemand beantworten. Für eine erfolgreiche Rettung bleiben nur 3 bis 5 Minuten. Nur dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, einen Menschen ohne bleibende Schäden wieder zu beleben. definetz e.V. erstellt ein bundesweites standardisiertes Kataster über die Standorte.

 

Wo sollte ein Defi sein?

Die Verteilung von Defibrillatoren ist heute eher zufällig. Dabei wäre es wichtig, die Geräte dort zu platzieren, wo sie auch gebraucht werden. definetz e.V. arbeitet mit der Universität Dortmund zusammen um Kommunen, Unternehmen oder anderen Standorten Grundlagen für eine optimale Planung an die Hand zu geben.

 

Wie nutze ich ein Defi?

An vielen Orten und durch viele Initiativen ist das Thema bereits aufgegriffen und wird zum Teil in vorbildlicher Form vermittelt. Die Plattform definetz versteht sich als ein Pool, in dem diese Initiativen und ihre Arbeit gespiegelt und Austausch ermöglicht werden sollen und ergänzt die Öffentlichkeitsarbeit durch eigene Aktionen.

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Letzte Nachrichten

ASB fordert Einbindung von Defikoptern in den Rettungsdienst

Eine Drohne startet mit Defibril-
lator.
Foto: ASB Deutschland e.V.

Im Falle eines plötzlichen Herztodes ist die sofortige Erste Hilfe von entscheidender Bedeutung. In Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 60.000 Menschen einen Herzstillstand. 80 bis 90 Prozent überleben ihn nicht, weil ihnen entweder gar nicht oder nicht schnell genug geholfen wird.

Besonders abgelegene, ländliche Gegenden oder Waldgebiete sind für Rettungsfahrzeuge nicht so schnell zu erreichen wie dichtbesiedelte Städte und Gemeinden.

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Alexander Schellbach: Für drei Monate im Team

Seit zwei Wochen gibt es ein neues Gesicht bei definetz. Mit Alexander Schellbach kommt vorerst für drei Monate Verstärkung auf das Gut Drechen. Im Rahmen seines ausbildungsbegleitenden Praktikums beim Berufsförderungswerk, Hamm unterstützt der angehende IT-Systemkaufmann das definetz Team im EDV-Bereich.

"Da gibt es einiges zu tun", sagt Alexander Schellbach, "aber alles ist machbar". Im Rahmen seiner Tätigkeit wird der 46jährige u.a. Entwicklungsarbeit an unserer Datenbank und unserem Content-Management-Systemen leisten. Der Vater einer neunjährigen Tochter aus dem sauerländischen Neheim-Hüsten wird darüberhinaus die interne Serverstruktur neu aufbauen, damit sie den gestiegenen Herausforderungen gewachsen ist.


 
Stephan Rotering informiert sich über definetz

Besuch aus der Politik. Am gestrigen Dienstag besuchte der Bönener Bürgermeisterkandidat Stephan Rotering die Geschäftsstelle des Vereins in Hamm und informierte sich über den Fortgang der Arbeit. Besonders intensiv erkundigte er sich nach dem Projekt in Bönen, dessen Entwicklung und den offenen Fragen. Nach einem etwas zweistündigen Gespräch versicherte der partelose Kandidat dem Vorsitzenden Friedrich Nölle, dass er die Arbeit des Vereins sehr positiv einschätzt. Nach dem Informationsgespräch zeigte ihm Friedrich Nölle auf einer kleinen Rundfahrt durch die Gemeinde einige der eingerichteten Defis vor Ort. Dabei wurde klar, dass zwar schon einiges erreicht wurde, aber auch noch vieles zu tun ist.


 
Testflug des Defikopters in Schweden

Der Defikopter ist bereit zum Start. Er trägt den Defibrillator und bringt ihn zu dem Ort des kardiologischen Notfalls. Bild: Delta Computer Management

Das DLR arbeitet derzeit mit mehreren europäischen Partnern an einem neuen Rettungssystem bei kardiologischen Notfällen: Mithilfe eines Multikopters wird ein Defibrillator in kürzester Zeit zur Notfallstelle gebracht und dort abgeworfen, so dass ein Ersthelfer vor Ort die lebensrettenden Maßnahmen ausführen kann. Um zu klären, ob durch den Einsatz des Defikopters Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen früher defibrilliert werden können als bisher, führte das Karolinska Institut in Stockholm nun gemeinsam mit dem DLR Testeinsätze durch. Dazu wurden zwei Testregionen im Stockholmer Archipel gewählt, über die dokumentierte kardiologische Notfalldaten aus den Kalenderjahren 2006 bis 2013 vorlagen. Sowohl die Orte der kardiologischen Notfälle als auch die Zeitdauer zwischen dem Eingang des Notrufs in der Rettungsleitstelle und dem Eintreffen des Rettungsdienstes waren aus den Daten bekannt.

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Ein Ende mit Freude: Spende für Definetz!

Danke für eine wirklich großzügige Spende!
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App aktualisiert

Seit einigen Wochen ist unsere Defi-App bereits auf dem Markt. Inzwischen erfreut sie sich zunehmender Beliebtheit. In dieses Tagen ist eine neue Version der App für Android-Geräte in den Playstore mit zahlreichen neuen Features eingestellt worden. Unter anderem ist es jetzt möglich Daten per Sprache einzugeben und einen Fotoupload durchzuführen.


 
Defis in niederländischen Bussen

Koninklijke Philips und VDL Bus & Coach haben einen Kooperationsvertrag über die optionale, werkseitige Ausrüstung von VDL-Bussen mit automatisierten, externen Defibrillatoren (AED) unterzeichnet.

VDL Bus & Coach will seinen Kunden auf diese Weise die Möglichkeit geben, Busfahrten für ihre Fahrgäste noch sicherer zu machen. Dabei geht es um Busse für den Stadt- und Regionalverkehr sowie für internationale Busreisen.

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Dr. Christian Fastenrath ist Vorsitzender

Auf der Jahreshauptversammlung wurden zwei Personalentscheidungen einstimmig von den anwesenden Mitgliedern getroffen. Der Kardiologe Dr. Christian Fastenrath übernimmt ab sofort den durch das Ausscheiden von Helga Darenberg Platz als Vorsitzender gemeinsam mit Friedrich Nölle. Im Verein teilen sich bekanntlich zwei Personen das Vorstandsamt. Auch ein neuer Kassierer wurde mit Werner Linnemann bestimmt. Die aus dem Vorstand ausscheidenden Mitglieder Helga Darenberg und Jürgen Krüger wurden von dem neu gewählten Vorstand in dn erweiterten Vorstand übernommen.

Ein ausführlicher Bericht über die JHV folgt in Kürze.


 
Einsatz für Dr. Esser: Definetz ist dabei.

Es war bereits das zweite Mal, dass das Definetz-Mitglied Sebastian Niggemeier sich einen Sonnenbrand im Dienste der guten Sache holte. Bei einem Dreh für den WDR in Bergisch-Gladbach spielte er ein weiteres Mal bei hellstem Sonnenschein das "Opfer" eines Plötzlichen Herztodes. Und da Dreharbeiten bekanntlich etwas länger dauern und auch öfter wiederholt werden, wurde unser Opfer schneller rot, als es ihm lieb war.

Die Sendung, für die definetz e.V. beratend tätig war und auch einen Beitrag leistete, wird im Oktober ausgestrahlt.


 
Definetz setzt gleich zwei Ausrufezeichen vor den Samaritern in Bozen

Bönen/Bozen. Gleich mit zwei Beiträgen ist der Definetz e.V. an einem internationalen Event der Samariter „Samaritan International“ beteiligt. Vorsitzender Friedrich Nölle wird am 28. August 2015 zum Thema Defikopter referieren und zudem einen Workshop zum Thema Bevölkerungsschutz im ländlichen Raum leiten.

 

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DEFIKATASTER AKTUELL

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