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. Defis retten Leben


Etwas Statistik vorweg: Jeder Mensch verliert im Laufe seines Lebens vier seiner Verwandten oder engen Freunde durch den "Plötzlichen Herztod". In Deutschland fordert er jährlich 100.000 Opfer und kostet die Volkswirtschaft jährlich mehr als 4 Milliarden Euro. Auf Europa betrachtet wäre es so, als würden täglich zwei vollbesetzte Jumbos abstürzen. Und viele, wenn nicht die meisten der Betroffenen könnten gerettet werden! – Gäbe es flächendeckend zugängliche Standorte für Defibrillatoren und informationstechnische Voraussetzungen wie diese im Ernstfall schnell zu erreichen sind.

Der gemeinnützige Verein  definetz e.V. widmet sich diesem Thema.

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STANDORTE

PLANUNG

KOMMUNIKATION

Wo ist ein Defi?

Diese Frage kann kaum jemand beantworten. Für eine erfolgreiche Rettung bleiben nur 3 bis 5 Minuten. Nur dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, einen Menschen ohne bleibende Schäden wieder zu beleben. definetz e.V. erstellt ein bundesweites standardisiertes Kataster über die Standorte.

 

Wo sollte ein Defi sein?

Die Verteilung von Defibrillatoren ist heute eher zufällig. Dabei wäre es wichtig, die Geräte dort zu platzieren, wo sie auch gebraucht werden. definetz e.V. arbeitet mit der Universität Dortmund zusammen um Kommunen, Unternehmen oder anderen Standorten Grundlagen für eine optimale Planung an die Hand zu geben.

 

Wie nutze ich ein Defi?

An vielen Orten und durch viele Initiativen ist das Thema bereits aufgegriffen und wird zum Teil in vorbildlicher Form vermittelt. Die Plattform definetz versteht sich als ein Pool, in dem diese Initiativen und ihre Arbeit gespiegelt und Austausch ermöglicht werden sollen und ergänzt die Öffentlichkeitsarbeit durch eigene Aktionen.

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Letzte Nachrichten

Defikataster zieht um

Schneller. Größer. Sicherer. Der Platz für unser Defikataster wird eng. Aus diesem Grunde ziehen wie heute mit dem Server um.Dabei kann es zu Problemen beim Zugriff auf das Kataster kommen. Wir bitten um Verständnis für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten.


 
Auch bei Hackern beliebt: Defikataster

Eine gute Datenbank weckt Begehrlichkeiten. Wenn es nach der Anzahl der Versuche geht eine Datenbank zu hacken, dann muss das Defikataster von Definetz eine recht gute Datenbank sein. Tatsächlich spricht schon einiges dafür, denn das Verzeichnis ist zwar nicht das einzige seiner Art in Deutschland, aber mit knapp 24.000 Einträgen ist es das mit Abstand umfangreichste. Aber Zahlen sind das eine. Bei Google steht das Defikataster ganz oben auf den Ergebnisseiten wenn man nach den Stichwörtern "Defibrillator" und "Standorte" sucht. Aber auch die Suche nach dem Stichwort Defibrillator allein weist das Defikataster auf der ersten Seite vor den anderen Verzeichnissen aus. Weit mehr als eine Viertelmillion Zugriffe auf die Homepage des Vereins sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.

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Einen Monat lang definetz-Luft schnuppern ....

Mit Ulrich Markfort aus Münster ist ein weiterer Praktikant zu definetz e.V. gestoßen. Der 37jährige gelernte Dachdecker nimmt zurzeit nach einem Arbeitsunfall an einer Umschulungsmaßnahme des Berufsförderungswerkes Hamm teil. Für einen Monat wird der angehende Fachassistent für Medien und Infodienste, Medizinische Dokumentation (FAMI) die Datenbanken des Vereins kontrollieren, pflegen und erweitern.

Als Hobbies gibt der Praktikant Computer- und Netzwerktechnik, Lesen und Musik und Kino an. Diese Hobbies werden aber in den nächsten Wochen etwas zurücktreten müssen. Während seiner Praktikumszeit in Drechen hat Ulrich Markfort seine Freundin Katharina geheiratet.


 
Frühdefibrillation: Lohnt sich das wirklich?

"Es gibt immer wieder Menschen, die den Sinn und Zweck von Frühdefibrillation in Zweifel ziehen", klagt Dr. Christian Fastenrath, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins definetz e.V. in Hamm. Oft seien Unkenntnis über das Thema der Grund für diese Zweifel vermutet der Kardiologe aus Kamen. Dabei gibt es nicht schöneres, als den jeder einzelne Sieg im Kampf gegen den Plötzlichen Herztod. Dass es in all diesen Fällen immer um Zeit geht, das wissen heute Ersthelfer und auch viele Laien. Aber der Einsatz lohnt sich natürlich - wie sehr, das bleibt allerdings in vielen Fällen unbekannt. Bei der Diskussion des Themas wird oft nicht klar, wem denn da wirklich geholfen wird. Wo sind die Menschen, die gerettet wurden, und wie fühlen Sie sich?

Die Website surviving-sca.com sammelt weltweit Fälle erfolgreicher Wiederbelebung und stellt die Verbindung zu den Menschen her, die die Eingangsfrage "Lohnt sich das wirklich?" eindeutig mit einem klaren Ja beantworten.

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Thomas kümmert sich um die kaufmännischen Belange

Beginnend mit dem heutigen Tag wird das Definetz-Team für drei Monate durch einen neuen Praktikanten verstärkt. Thomas Tarapacki wird den Verein im Rahmen eines berufsbegleitenden Praktikums in kaufmännischen Belangen unterstützen und somit den Vorstand wirksam entlasten. Gemeinsam mit dem Hersteller des Defikopters Height-Tech konnte der Verein dem Berufsförderungswerk Hamm (BfW) eine Praktikumsstelle anbieten, auf die der Familienvater sich sofort beworben hat. Wie bereits Alexander Schellbach nutzt der 33jährige das Praktikum im Rahmen einer Umschulung zum Industriekaufmann um die Arbeit in verschiedenen Organisationen und Betrieben kennenzulernen.

Der im polnischen Hindenburg geborene Tarapacki lebt seit 1988 in Hamm-Lohauserholz mit seiner Ehefrau Justyna und den beiden Kindern Justin und Klaudia. Zu seinen Hobbies zählt er seine ehrenamtliche Tätigkeit als Fußballtrainer, seine Familie und die Herstellung von eigenen Speisen aus dem heimischen Garten.


 
Pilotprojekt Bönen: Infoblatt wird verteilt

Friedrich Nölle stellt das informative Magazin
"Bönen Herzsicher" vor. Foto (c) Rebecca
Hameister.

In diesen Wochen finden die Menschen in Bönen ein Magazin in ihren Postkästen, das den Kampf gegen den Plötzlichen Herztod in der Gemeinde unterstützt. Seit geraumer Zeit arbeitet der gemeinnützige Verein definetz e.V. daran an vielen sorgfältig ausgewählten Standorten Defibrillatoren zu installieren. Damit im Fall der Fälle ein solches Gerät bereit steht und eingesetzt werden kann haben Wissenschaftler der Universität Bochum Standortvorschläge entwickelt, an denen die meisten Geräte so platziert werden können, dass man sie binnen 3 Minuten erreichen kann.

Rein statistisch betrachtet sterben 21 Menschen in Bönen jährlich am Plötzlichen Herztod. Defibrillatoren könnten die Rettung in letzter Minute sein. "Die Menschen darüber zu informieren, wo die Geräte stehen und wie leicht sie einzusetzen sind, dafür haben wir dieses Magazin gemacht, erläutert Friedrich Nölle, Vorsitzender des Vereins.

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Die Zahl des Tages am 30.9.2015: 22450

Das Defikataster, Deutschlands umfangreichste Datenbank mit Standorten für Defibrillatoren, wächst unaufhörlich. 22.450 Defibrillatoren an 22.261 Standorten sind in diesem Augenblick bereits erfasst. Und es geht ständig weiter, auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Gerade in diesen Stunden wurde die Bearbeitung der Standorte auf Elba beendet: Dort sind es nach unserem Kenntnisstand zurzeit 53 Geräte. Aber nicht nur auf Elba sondern auch auf den anderen beliebten Ferieninseln werden zurzeit nach und nach Geräte veröffentlicht erfasst. Wie gesagt: Das Kataster wächst ....

Wer Lust hat ein wenig auf Elba oder im Rest der Welt zu stöbern zu stöbern, Ein Klick auf die Karte und los geht's.


 
Definetz jetzt auch bei Twitter

Bereits seit 2011 verfügt Definetz über einen eigenen Twitterkanal, der allerdings nur gelegentlich gepflegt und bedient wurde. Zukünftig wollen wir diesen Dienst besser nutzen und mehr Informationen einbringen. Verfolgen Sie auf der Karte, wer uns von welcher Stelle der Welt aus folgt und seien Sie dabei: @definetz

Unsere Besucher kommen aktuell aus:

 

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Profis wollen Defikopter

Wie eine Umfrage der Fachinformation "Retter.tv" zeigt, schätzen auch die Experten im Bereich Rettung den Bedarf für per Kopter transportierte Defibrillatoren hoch ein. 76% der Rettungsprofis sind der Meinung, dass es sich bei der innovativen Defikopter-Idee des Vereins definetz um ein Konzept handelt, mit dem viele Menschenleben gerettet werden können.


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Human Telematic Award: Sonderpreis "Beste Innovation 2015" geht an definetz e.V.

Berlin/Bönen. Zum 5. Mal wurde der „Human Telematik Award“ in Berlin anlässlich der Internationalen Funkausstellung vergeben. Aus Bönen waren die Definetz-Vertreter Friedrich Nölle (Vorsitzender), Dirk Wilke (Schriftführer) und Werner Linnemann (Kassierer) unter den 200 Gästen im Saal. Sie gehörten mit ihrer Definetz-Innovation namens Defikopter zu den Nominierten, die aus über 100 Einreichungen ausgewählt worden waren. Und für den diesjährigen Sonderpreis, die „Beste Innovation“, war der Defikopter ausersehen, der dann 100 Prozent der Jury-Stimmen einheimste. Geleitet wurde die kritische Jury von Prof. Dr. Birgit Wilkes (TH Wildau). Bei der IFA gab’s den Sonderpreis für Innovation des „Human Telematik Award“

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DEFIKATASTER AKTUELL

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