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UMGEZOGEN: Definetz ist jetzt ein Hammer

Unsere Geschäftsstelle hat dreieinhalb Jahre nach der Gründung eine neue Heimat gefunden. Nur wenige Kilometer vom bisherigen Standort entfernt zog es den Verein aus dem Bönener Industriegebiet an eine historische Stätte in der Nachbarstadt Hamm, das Gut Drechen.

Die neue Anschrift lautet:
definetz e.V.
Drei-Eichen-Weg 5
59096 Hamm

 

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. Defis retten Leben


Etwas Statistik vorweg: Jeder Mensch verliert im Laufe seines Lebens vier seiner Verwandten oder engen Freunde durch den "Plötzlichen Herztod". In Deutschland fordert er jährlich 100.000 Opfer und kostet die Volkswirtschaft jährlich mehr als 4 Milliarden Euro. Auf Europa betrachtet wäre es so, als würden täglich zwei vollbesetzte Jumbos abstürzen. Und viele, wenn nicht die meisten der Betroffenen könnten gerettet werden! – Gäbe es flächendeckend zugängliche Standort für Defibrillatoren und informationstechnische Voraussetzungen wie diese im Ernstfall schnell zu erreichen sind.

Der gemeinnützige Verein  definetz e.V. widmet sich diesem Thema.

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STANDORTE

PLANUNG

KOMMUNIKATION

Wo ist ein Defi?

Diese Frage kann kaum jemand beantworten. Für eine erfolgreiche Rettung bleiben nur 3 bis 5 Minuten. Nur dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, einen Menschen ohne bleibende Schäden wieder zu beleben. definetz e.V. erstellt ein bundesweites standardisiertes Kataster über die Standorte.

 

Wo sollte ein Defi sein?

Die Verteilung von Defibrillatoren ist heute eher zufällig. Dabei wäre es wichtig, die Geräte dort zu platzieren, wo sie auch gebraucht werden. definetz e.V. arbeitet mit der Universität Dortmund zusammen um Kommunen, Unternehmen oder anderen Standorten Grundlagen für eine optimale Planung an die Hand zu geben.

 

Wie nutze ich ein Defi?

An vielen Orten und durch viele Initiativen ist das Thema bereits aufgegriffen und wird zum Teil in vorbildlicher Form vermittelt. Die Plattform definetz versteht sich als ein Pool, in dem diese Initiativen und ihre Arbeit gespiegelt und Austausch ermöglicht werden sollen und ergänzt die Öffentlichkeitsarbeit durch eigene Aktionen.

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Letzte Nachrichten

Herztod auf dem Green ist vermeidbar

Golfplätze nur eingeschränkt herzsicher - an vielen Orten gibt es noch erheblichen Nachholbedarf

Vor fünf Monate begann der Verein definetz e.V. damit, Deutschlands Golfplätze auf ihre Ausstattung mit Defibrillatoren zu untersuchen. Nun liegen die Ergebnisse der Arbeit vor. Wie Vorsitzender Friedrich Nölle schon zu Beginn des Jahres analysiert hatte: "An vielen Stellen in der Republik nähern wir uns dem ,Hole in one', es gibt aber, und das nun mit Zahlen belegbar, auch Nachholbedarf! Den müssen wir gemeinsam mit den Ausübenden dieses schönen Sportes beseitigen!"

Der Ländervergleich zeigt: Es gibt noch viel zu tun bis Deutschlands Golfplätze herzsicher sind.
Grafik: definetz e.V.

 

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Defis sind jetzt voll und ganz von der Allianz versichert

Wesentlicher Schritt zur Verbreitung öffentlich zugänglicher Defibrillatoren

Sergej Wettstein (Allianz), Kassierer Jürgen Cremer und Vorsitzender Friedrich Nölle (beide definetz) freuen sich, dass eine Versicherungslücke gefüllt werden konnte.

"Super, endlich hat es geklappt", freut sich Friedrich Nölle, Vorsitzender des Bönener Vereins "definetz e.V.". Es bedurfte der großen Allianz-Versicherung und ihres Sinns für das Projekt: Jetzt hat das Unternehmen für den gemeinnützigen Verein einen Sammelvertrag entwickelt und dieser kann nun eine Rundumversicherung für mobile Defibrillatoren gegen Schäden jeglicher Art anbieten. "Das ist ein wirklich wichtiger Schritt", sagt Friedrich Nölle.

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Beratungen in Brüssel

Der neu gewählte Vorsitzende des Vereins definetz e.V., Friedrich Nölle, folgte in diesen Wochen einer ehrenwerten Einladung nach Brüssel. Das belgische Gesundheitsministerium hatte nationale Regierungsberater und externe Fachleute zu einer Konferenz eingeladen, um Wege zu diskutieren, wie bereits installierte und neu besetzte Defibrillatoren-Standorte möglichst effizient vernetzt und damit lebensrettend genutzt werden können.

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Defibrillatoren auf den deutschen Inseln ungenügend dokumentiert
.. Ein Defi, dessen Standort man nicht kennt,
.. ist so gut wie nicht vorhanden. Definetz e.V.
.. recherchierte auf den deutschen Inseln.

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„Defibrillatoren retten Leben!“ Das stellen Fachleute in Serie fest, das stellt der Verein „definetz e.V.“ auch immer wieder fest und er stellte gleichzeitig fest: In entscheidenden Bereichen unserer Republik haben die lebensrettenden Geräte nahezu Seltenheitswert. Und das sogar an besonders empfindlichen geografischen Stellen, da nämlich, wo sich viele Menschen mit potentieller Gefährdung durch Herzerkrankungen aufhalten und wo sie sich auch gern aufhalten. Beispiel: die deutschen Inseln. Hier finden die europaweit fahndenden definetz-Detektive eine regelrechte Diaspora vor. Um das Negative kurz zu machen: Rügen, Hiddensee, Poel, Ummanz und Pellworm, sie sind flächendeckend mit Null Defis ausgerüstet.

 

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Helga Darenberg und Friedrich Nölle leiten jetzt definetz e. V.

Bei der Jahreshauptversammlung des gemeinnützigen Vereins definetz e.V. stimmten die Mitglieder über es einige personelle Veränderungen ab. Die wichtigste Änderung an der Spitze: Friedrich Nölle aus Bönen wurde von der Versammlung zum Vorsitzenden gewählt.

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Datanbank wächst weiter - 10.000 Grenze überschritten

Die intensive Recherche lässt die Datenbank des gemeinnützigen Vereins definetz e.V. beständig wachsen. In weniger als 3 Jahren haben die Mitarbeiter inzwischen mehr als 10.000 Standorte von Defibrillatoren ermittelt und veröffentlicht. "Die Arbeit ist damit allerdings noch nicht an einem absehbaren Ende angelangt", erläutert Friedrich Nölle vom Definetz-Vorstand. "Viele tausend Standorte sind uns bisher unbekannt bzw. nicht gemeldet - und darüberhinaus gibt es ständige Veränderungen, die von unseren hauptamtlichen Mitarbeitern überprüft und eingepflegt werden müssen."


 
Defikopter ein Hingucker bei der MEDICA

Er war sicher nicht das bedeutendste Ausstellungsstück auf der weltgrößten Medizinmesse MEDICA 2013 in Düsseldorf - aber ein ungewöhnlicher Hingucker war er schon. Der Defikopter, das an eine Drohne angebundene Rettungssystem, das im August diesen Jahres vorgestellt wurde, hatte einen prominenten Platz in der Halle 9 gefunden. Am Stand des Projektpartners Schiller herrschte rege Nachfrage nach dem innovativen System.

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Bewusstsein geschärft - Viele Golfclubs in NRW haben gehandelt

Von 106 in Nordrhein-Westfalen befragten Golfclubs besitzen 79 Vereine nach eigenen Angaben mindestens einen Defibrillator, 7 Vereine planen die Anschaffung eines solchen Gerätes und nur 21 Clubs können sich noch nicht zur Anschaffung dieser elektronischen Lebensretter entschließen. "Vor zwei Jahren sah das Ergebnis wesentlich schlechter aus", freut sich Helga Darenberg, Vorsitzende des Vereins definetz als sie die Zahlen für Defibrillatoren auf Golfplätzen vorstellte, "allerdings gilt es, auch das 'letzte Fünftel' noch zu überzeugen!"

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Definetz eröffnet Spendenportal bei betterplace

Schon wieder ein neues Spendenportal? Ja, auch wir haben jetzt unser eigenes Spendenportal. Die Entwicklung dauerte einige Zeit. Aber wir denken, es hat sich gelohnt.

Klar, gut‘ Ding will Weile haben. Aber nun kann jede und jeder über den Link betterplace.definetz.de echt maßgeschneidert und konkret mit einem zweckgerichteten Anwendungswunsch versehen wahlweise Arbeitszeit oder Geld an definetz e.V. spenden. Maßgeschneidert? Das geht in etwa so: Spenderin und Spender können sich aus einer Vielzahl von Aufgaben das individuelle, auf ihre Möglichkeiten und Wünsche zugeschnittene Lieblingsprojekt aussuchen.

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Erneut Gäste aus Russland: Russia 1 dreht zum Thema Plötzlicher Herztod

„Straswudjie Towaritsch!“ Das mal in Kyrillisch geschrieben vorgestellt, das aus kundigem russischen Munde gesprochen, so oder ähnlich begrüßten unlängst die Mitglieder eines Teams vom Staatsfernsehen Russlands den Bönener Friedrich Nölle und seine definetz-Aktivisten, um bei ihnen und mit ihnen zweieinhalb Tage lang einen langen Bericht darüber zu drehen, was definetz vor hat, wie definetz den kinderleicht bedienbaren Defibrillator in das bundesdeutsche Alltagsgeschehen einweben will und welche Innovationen die deutschen Bemühungen inzwischen angeschoben haben.

Ein simulierter Notfall und die Erstversorgung im Krankenhaus wurde in der St. Barbara-Klinik in Hamm-Heessen gedreht. Tatkräftige Unterstützung erhielt das Team von den Rettern der Hammer Feuerwehr.

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